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Nehmen die KKW-Betreiber-Konzerne die...

Versorgungssicherheit

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Energiepolitik

Das tun sie durchaus. Seit Jahren investieren sie in die neuen erneuerbaren Energien. Allein die Axpo plante bereits vor Fukushima die Produktion bis 2030 auf 2,2 Terawattstunden (von rund 60 TWh gesamter Schweizer Inlanderzeugung) zu steigern. Dieses Ziel wurde 2012 mit 5 TWh mehr als verdoppelt. Auch Alpiq und BKW planen für die Zukunft weitere grosse Investitionen in erneuerbare Energien. Doch das erfordert beträchtliche Mittel und bedingt, dass die KKW noch möglichst lange in Betrieb bleiben. Denn der Ausbau der erneuerbaren Energien braucht noch Jahrzehnte. Ohne die KKW ist die Versorgungssicherheit vor allem im Winter akut gefährdet.