IEA – die Internationale Energieagentur der OECD

Die Internationale Energieagentur der OECD hat sich früher hauptsächlich mit dem Energieträger Öl befasst. Heute, im Zeichen des Klimawandels, setzt sich die IEA für Versorgungssicherheit, wirtschaftliche Entwicklung und Nachhaltigkeit im Energiebereich ein.

Die Internationale Energieagentur (International Energy Agency, IEA) der OECD berät ihre 26 Mitgliedstaaten, darunter die Schweiz, in allen Fragen der Energiepolitik. Die IEA ist während der Ölkrise 1973/1974 gegründet worden. Die ursprüngliche Aufgabe der IEA war es, die internationalen Aktivitäten in Zeiten von Ölknappheit zu koordinieren. Mit den Veränderungen auf dem Energiemarkt hat sich auch die Aufgabe der IEA gewandelt. Heutige Ziele sind die Gewährleistung der Versorgungssicherheit, wirtschaftliche Entwicklung und Nachhaltigkeit. Die IEA unterhält u. a. eine Abteilung, die für alle Energieträger ihren effektiven CO2-Ausstoss berechnet.
 
Die IEA hat ihren Sitz in Paris. Direktor ist Claude Mandil.
 
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