Schon mal bei einer Kernspaltung zugeschaut?

Informationen zur Lage in Japan

Zur Situation in Japan zwei Jahre nach
dem Erdbeben und Tsunami finden Sie Informationen
auf folgenden Homepages:

 

Fragen und Antworten zur Lage in Japan

Die wichtigsten Fragen und Antworten rund um die
Situation in Japan können Sie hier als PDF downloaden:

Wie funktioniert ein Kernkraftwerk?

Was würden Sie auf diese Frage antworten?
Wissen Sie zum Beispiel, dass in der Schweiz zwei
verschiedene Reaktortypen zum Einsatz kommen?


Gerne laden wir Sie zu einer Erkundungsreise durch das Kernkraftwerk ein.
Werfen Sie einen Blick in den Druckwasserreaktor (Gösgen, Beznau) oder
Siedewasserreaktor (Leibstadt, Mühleberg) und schauen Sie den Atomkernen
bei der Spaltung zu. Folgen Sie dem Dampf auf seinem Weg durch die Turbinen.
Wir zeigen Ihnen jetzt, was in so einer Stromfabrik alles vor sich geht.

 

Druckwasserreaktor

Siedewasserreaktor

Nachrichten

Teilchenbeschleuniger der nächsten Generation ist projektreif

Am 12. Juni 2013 ist der Technical Design Report für das zukünftige Teilchenphysik-Projekt «International Linear Collider» (ILC) dem International Committee for Future Accelerators (ICFA) übergeben worden, das die Planung zukünftiger Teilchenbeschleuniger weltweit koordiniert. Der ILC ist zur Ergänzung und Weiterführung der Physik am Large Hadron Collider (LHC) des Europäischen Kernforschungszentrums Cern in Genf vorgesehen. 

 
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Areva-Brennstoff für FRM II

Die französische Areva-Gruppe liefert Brennelemente an die Forschungsneutronenquelle FRM II der Technischen Universität München (TU München).

 
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USA: Aus für San Onofre

Die Southern California Edison (SCE) ? Eigentümerin des amerikanischen Kernkraftwerks San Onofre ? legt ihr Werk wegen wirtschaftlichen Unsicherheiten sofort still. 

 
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Mit freundlicher Unterstützung des Nuklearforums

Wie sicher ist sicher?

          Wie sicher ist sicher?      

Den Inspektoren entgeht nichts: Nationale und internationale Aufsichtsbehörden haben ständig uneingeschränkten Zutritt. Bild: IAEA/Dean Calma

Sicherheit sowie Schutz von Mitarbeitenden und Umwelt haben bei Kernkraftwerken oberste Priorität. Die Vorschriften sind diesbezüglich sehr strikt und werden aufmerksam überwacht. Nichts wird dem Zufall überlassen. Mehrere Sicherheitssysteme sind installiert, räumlich getrennt und funktionieren unabhängig voneinander. Das Personal wird fortlaufend geschult und sensibilisiert. Doch selbst bei einer so ausgeprägten Sicherheitskultur können Fehler passieren. Damit diese keine gravierenden Folgen haben, sind die Schweizer Kernkraftwerke so konstruiert, dass sie selbst im unwahrscheinlichen Fall einer schweren Störung gutmütig reagieren und ausreichend Zeit zum Eingreifen bleibt … mehr

Der lange Weg zum tiefen Lager

          Der lange Weg zum tiefen Lager      

Probebohrungen im Felslabor. In kaum einem anderen Land wurde ein so sorgfältiges Konzept für die Entsorgung erarbeitet wie bei uns. Bild: Nagra/Comet

Kernkraftwerke produzieren radioaktiven Abfall, der sicher entsorgt werden muss. Hierzulande ist dies die Aufgabe der Verursacher, also von Betreibern und Bund, welcher die Verantwortung für die radioaktiven Abfälle aus Medizin, Industrie und Forschung trägt. International herrscht breiter Konsens darüber, dass die Entsorgung in geologischen Tiefenlagern die nötige Sicherheit auf Jahrtausende hinaus gewährleisten kann. Das Verfahren ist breit erforscht, die technische und ökonomische Machbarkeit erwiesen. In den nächsten Jahrzehnten geht es darum, unter den geeigneten Standorten die besten auszuwählen. Bei dieser Auswahl werden die Betroffenen miteinbezogen und das Schweizer Stimmvolk hat das letzte Wort. Wie beurteilen Sie Entsorgungskonzept und Verfahren? Machen Sie sich Ihr eigenes Bild … mehr